Wie findet man einen Produktnamen oder Markennamen?

Sie sind auf der Suche nach einem Produktnamen oder möchten sich Anregungen zur Namensfindung holen? Genau dies finden Sie hier. Knapp und kompetent.


10 Strategien, Produktnamen zu finden

Wir haben die beliebtesten, häufigsten und einfachsten Strategien zur Benamung von Produkten für Sie zusammengestellt. Sie sollen als Anregung dienen, eigene Namen zu finden oder und auch zu überdenken, ob ein geplanter Name der richtige ist. Denn zu jedem Produkt gibt es entsprechend der Marketingstrategie den besten Namen.

Hier die Sammlung der 10 beliebtesten Namensbildungsmuster, klassifiziert nach semantischen und pragmatischen Kriterien, nach zunehmender Komplexität, geordnet.

1. Traditionelle Bezeichnung
2. Aussehen des Produktes
3. Anwendung und Verwendung
4. Verwender oder Profiteur des Produktes
5. Wechen Nutzen hat das Produkt?
6. Wo kommt es her?
7. Wer ist der Hersteller?
8. Sprachliche Abwandlung eines Bestandteils
9. Komplexe Abwandlung im Produktzusammenhang
10. Ein abstrakter Name

Alle genannten Marken sind eingetragene Marken der jeweiligen Firmen und nicht von uns kreiert.

1. Traditionelle Bezeichnung

Sie übernehmen den "üblichen" Namen, eine generische Bezeichnung.

Das einfachste, was man machen kann. Nicht differenzierend, nicht einzigartig, nicht kreativ. Dafür ruckzuck gefunden und leicht umsetzbar. Und bei entsprechender Markenstrategie genau das Richtige.

Meggle das Butter-Baguette
Wenig erklärungsbedürftig, klar, verständlich. Ein Baguette mit Butter, vom Butterspezialisten Meggle in Oberbayern. Keine Fragen mehr, oder?

du darfst Schnittkäse
Der jüngere Bruder des Hartkäses, in einer fettreduzierten Variante. Hierauf deutet die Dachmarke hin, die für ein breites Sortiment fett- oder kalorienreduzierter Lebensmittel steht.

2. Aussehen des Produktes

Sie beschreiben das Aussehen des Produktes.

Oft kann man ausgehend von den optischen Eigenschaften des Produktes, die sich z.B. in Form und Farbe manifestieren, unabhängig von möglichen Funktionen oder Nutzen, einen Namen kreieren. Der Kunde kann sich an diese Charakteristika leicht erinnern und diese auch gut wiedererkennen.

XOX Devils
Knabbergebäck in Teufelform. Zusammen mit der Illustration auf der Packung, bzw. der Abbildung des Inhalts, erschließen sich die Produkte leicht.

Danone Fruchtzwerge
Fröhlich, freundlich, doppeldeutig, alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Kinderproduktnamen. Zudem ist der Name, in deutscher Sprache gehalten, auch für Kinder leicht verständlich und attraktiv.

3. Anwendung und Verwendung

Sie bezeichnen die Verwendung des Produktes bzw. die Verwendungsgelegenheit.

Für die Verbraucher sicher interessant, und dann auch noch ein Konsumimpuls (der aber hoffentlich nicht zu einschränkend ist): wann, wie, wo, verwendet man das Produkt? Dem wofür und warum widmen wir uns weiter unten.

Granini Frühstücksdrink
Naheliegend: Zum Frühstück, als Frühstück, auf jeden Fall am Morgen und nicht z.B. am Abend. Der Name impliziert also Verwendungszeit bzw. -gelegenheit und grenzt so von "normalen Saftgetränken" ab, die man jederzeit trinken kann. Dieser Name ist auch ein Beispiel für die Reflexion einer extrem pointierten Positionierung in einem Namen.

Reinert Snäkx
Kleine Wurstwaren für zwischendurch, eben als Snack. Die Schreibung verfremdet ein wenig und differenziert ein wenig vom generischen "Snacks". In der Aussprache allerdings manifestiert sich praktisch kein Unterschied.

4. Verwender oder Profiteur des Produktes

Sie stellen den Verwender des Produktes heraus.

Einfach erwähnen, wer das Produkt verwendet. Dies kann sich auf tatsächliche Verwender und natürlich auch auf angestrebte bzw. exemplarische beziehen.

Kernbeißer
Ein Klassiker des Süßwarenregals mit einem klassischen Namen. Worum es geht? Eine Schokolade mit doppeldeutigem Namen - Vogel und Verzehrer. Aber wahrscheinlich kennt den Vogel eh schon niemand mehr.

Vitakraft Dog Minis
Kleine Leckerli für - na? Nicht für Katzen, nicht für Fernsehschauer, nein, ganz klar für Hunde. Und wahrscheinlich geht es eher um kleine Snacks als um Snacks für kleine Hunde ...

5. Wechen Nutzen hat das Produkt?

Sie benennen den Nutzen des Produktes.

Wofür wird Ihr Produkt verwendet? Welchen Vorteil bietet es? Wie verbessert es das Leben des Verbrauchers oder Gebrauchers? Wie verändert es ihn? Ein Produktname kann vieles versprechen, ankündigen und ausloben.

Adelholzener Heilwasser
Wasser, das heilt. Heute wahrscheinlich mit diesem Namen kaum auf den Markt zu bekommen, man denke nur an die Health Claims Verordnung für Slogans / Claims. Aber dieses Produkt hat Tradition und ist schon lange auf dem Markt, nämlich seit mehr als 100 Jahren.

fit for fun power brot
Ein Brot, das Kraft gibt. Eine einfache, leicht verständliche Botschaft, und die Dachmarke "fit for fun" hilft den Käufern beim Identifizieren, ob dieses Produkt etwas für sie sein könnte.

6. Wo kommt es her?

Sie beziehen sich auf die Umgebung von Unternehmen oder Produkt.

Es muss nicht gleich eine geschützte regionale Herkunftsbezeichnung sein, aber der Verweis auf (manchmal auch erfundene) regionale Herkunft ist beliebt, insbesondere dort natürlich, wo positive Konnotationen vorhanden sind.

Düssel Alt
Klar, das Alt, das kommt vom Niederrhein, aber dieses hier ist das Düssel Alt. Und für alle, die sich nicht so gut auskennen in Düsseldorf: Die Düssel ist ein kleines Bächlein dort.

Ehrmann Almighurt
Joghurt von der Alm, Alm und Joghurt, auf jeden Fall eine treffende Kombination, wenn man im Allgäu zu Hause ist. Hier sind beide Begriffe verschmolzen, und für die meisten Menschen sollten die Einzelteile noch verstehbar sein.

7. Wer ist der Hersteller?

Sie übernehmen Ihren Unternehmensnamen oder einen Teil davon.

Einfach, effektiv und im Idealfall die Dachmarke stärkend. Nur sollte man auch hier die Markenstrategie klar im Blick haben, denn zu viel und Falsches kann verwirren und verwässern - und somit Schaden anrichten. 

Wellaflex
Produkte für Haarstyling von Wella, vermutlich mit einer Beziehung zu Flexibilität, und Dynamik, was bei Haaren positive Eigenschaften sind. In den Namen ist der Absender bzw. Hersteller integriert.

Adiprene
Ein Schuhmaterial von - klar, nicht von Nike und nicht von Puma, sondern von Adidas. Der Kunststoff wird zum Beispiel für die Sohlen von Laufschuhen verwendet. Eleganterweise haben wir hier auch gleich ein Beispiel für ein stringentes Ingredient Branding.

8. Sprachliche Abwandlung eines Bestandteils

Sie wandeln den Namen eines Kernelements Ihres Produktes ab.

Insbesondere im Kontext der Verpackung oder einer Anzeige wird ein solcher Name leicht mit den wichtigsten zu kommunizierenden Produkteigenschaften verknüpft. Gleichzeitig kann er in unterschiedlichem Maß für Unverwechselbarkeit (und z.B. auch die Eintragungsfähigkeit als Wortmarke beim Markenamt) sorgen.

Vitakraft Sandy
Vogelsand, was sonst? Natürlich kann man auch an den Vornamen und ein Mädchen denken, aber ein Blick auf die Packung klärt schnell auf, dass es sich um Heimtierbedarf handelt.

McDonalds Nürnburger
Eine recht komplexe Verschmelzung, dennoch bleiben in dieser Abwandlung die Nürnberger (Rostbratwürste) als Kernelement bestehen. Das zweite Element, der Burger, dürfte für die Kunden aufgrund der Namenssystematik des Anbieters leicht zu dechiffrieren sein - findet es sich doch auch im traditionellen Basisprodukt, dem Hamburger.


9. Komplexe Abwandlung im Produktzusammenhang

Sie kreieren einen Begriff, der in diffuser Verbindung zum Produkt steht.

Etwas gewagter, aber auch besonderer. Der Übergang von opak und noch zugänglich zu völlig abstrakt ist natürlich fließend und individuell höchst unterschiedlich. So ein Name kann durchaus Fragen provozieren. Wie immer gilt: dem einen sagt es etwas, dem anderen nicht. Der eine denkt darüber nach, der andere nicht. 

Ambi Pur
Aus Teilen echter Worte zusammengesetzt, oder sogar echte Worte, und doch im Ergebnis für viele Menschen nicht unmittelbar selbsterklärend. Es handelt sich um Duftprodukte zur subjektiven Verbesserung der Umgebungsluft.

Maggi Topfinito
Für die meisten Menschen reichlich undurchsichtig, auch wenn Umrisse eines Topfes durchscheinen mögen. Mittels unterstützender Kommunikation kann das Schnellgericht mit seinen Top-Eigenschaften als Marke in den Köpfen verankert werden.

10. Ein abstrakter Name

Sie kreieren einen Begriff, der in opaker Verbindung zum Produkt steht.

Besonders gewagt, und gern auch mit mehr Kommunikationsaufwand verbunden, ist diese Strategie. Wo Menschen spontan nicht verstehen, sondern hoffentlich fühlen, da ist es oft nicht verkehrt, diese Gefühle ein wenig zu lenken.

Dell Vostro
Ein Streitfall? Naja, ob die Welt nun Italienisch spricht, ist kein Streitfall, und so ist dieser Name wohl mehrheitlich einfach abstrakt und somit unverständlich in der Wahrnehmung der Menschen.

Chevrolet Matiz
Ein kompakter Name, der so manchen Gebildeten mit Drang zum Verstehen an Matisse erinnern mag. Für die meisten: künstlich und gar nicht verständlich.


Anmerkungen und weitere Informationen


Jede Kategorisierung ist natürlich subjektiv. Was für den einen beschreibend ist, ist für den nächsten völlig unverständlich. Deshalb gilt für alle Namen und deren Wahrnehmung: Es gibt nur einen Platz, der zählt: der Kopf der Kunden.

Es gibt noch eine Menge Variablen, mit denen man die Namensform steuern und anpassen kann. Hierzu gehören: Ursprungssprachen, Schreibungsvariationen, Integration von Ziffern und Zahlen - auch in sprechender Form, insgesamt die ganze Fülle der Wortbildungsprozesse.

Insbesondere der Eintragbarkeit von Namen als Marken könnte und sollte man Zeit und Aufmerksamkeit widmen. Mehr Informationen zu Naming und Namensentwicklung finden Sie unter www.werner-brandl.de.

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Zum Blog Namedrop - Exkursionen in die Welt der Namen und des Namings.

Blog zu Themen der Naming Agentur
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